Kurzdarstellung der Tagung

Die Tagung versteht sich als Diskussionsforum zwischen Rosminiexperten und Spezialisten des Denkens Kants und des deutschen Idealismus. Rosmini sah in der „deutschen Philosophie“ seiner Zeit jene Herausforderung, der sich das Christentum in der Moderne stellen müsse. Dazu griff er auf die großen Philosophen und Theologen der christlichen Tradition zurück und aktualisierte deren Anliegen für eine zukünftige Philosophie und Theologie. Die Konfrontation Rosminis mit Kant und dem Idealismus ist umso bemerkenswerter, als Rosmini in Italien diesbezüglich nur wenige Ansatzpunkte vorfand. Verdankt er auch die Kenntnis der Werke Kants seinem universitären Lehrer in Padua (C. Baldinotti), muß er dennoch als einer der ersten Rezipienten des Denkens Kants und der Idealisten in Italien bzw. im europäischen Ausland überhaupt gelten. Mangels entsprechender Übersetzungen las er deren Werke weitgehend auch in deutscher Originalsprache. Daher wird Rosmini von den italienischen Idealisten und Neoidealisten seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einmütig als einer derjenigen angesehen, welche das kantische und idealistische Denken nach Italien gebracht haben – ein in der Philosophie bislang völlig vernachlässigter Aspekt. Laut Bertrando Spaventa und Giovanni Gentile ist er der „italienische Kant“; andere Idealisten wie Donato Jaja haben in ihm eher einen „Hegel“ im italienischen Kulturkreis erkannt. Alle italienischen Neoidealisten haben sich in irgend einer Weise auf Rosmini zurückbezogen. Damit ist deutlich, daß gerade in der Auseinandersetzung Rosminis mit der „deutschen Philosophie“ seiner Zeit die Originalität der rosminischen Denkform gesehen werden muß, welche die philosophische Tradition der klassischen Philosophie sowie der mittelalterlichen Denker mit dem neuzeitlichen Denken verbindet.

War Rosmini dadurch auch dem Denken seiner Zeit weit voraus und darf er daher mit gutem Recht als einer der Antizipatoren des II. Vatikanums gelten, so wurde ihm bislang nicht die Würdigung zuteil, die sein theoretischer Denkansatz verdient. 1888 wurde gar seine theoretische Philosophie und systematische Theologie kirchenamtlich verurteilt. Erst jüngst beginnt man, die Bedeutung seines Ansatzes für die Probleme und Herausforderungen der Theologie in heutiger Zeit zu verstehen. So wurde sein Denken im Jahr 2001 mit den folgenden Worten offiziell rehabilitiert: „Er [i.e. der spekulative und geistig-begriffliche Versuch Antonio Rosminis] will der katholischen Glaubenslehre neue Möglichkeiten in bezug auf die Herausforderungen des modernen Denkens anbieten, und er hat sich vor einem asketischen und geistlichen Horizont abgewickelt, der auch von seinen schärfsten Gegnern anerkannt wird“ (Notifikation zur Bedeutung der lehramtlichen Dekrete bezüglich des Denkens und der Werke des Priesters Antonio Rosmini-Serbati, Nr. 9). Und wurde er in der Philosophie auch gewürdigt, das kantisch-ideali-stische Denken nach Italien gebracht zu haben, so galt er doch stets nur als unvollkommener Vorläufer der späteren Idealisten. So fand bislang jene richtungsweisende Konfrontation, die er mit dem „deutschen Denken“ seiner Zeit führte, noch keine Aufmerksamkeit in Philosophie und Theologie. Bedenkt man, daß gerade darin der Kern seines Anliegens und die Bedeutung für die heutige Geisteswissenschaft bestehen, so erweist sich dieses Desiderat als besonders dringlich. Diesem sucht das Symposium mit einer historisch bislang einmaligen Zusammenführung von Rosmini- und Kant- bzw. Idealismusexperten nachzukommen. Damit steht es an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne, zwischen deutschem und italienischem Kulturkreis, zwischen Philosophie und Theologie und sucht gerade durch diese „Brückenfunktion“, den Denker Rosmini für die Bedürfnisse des heutigen Denkens fruchtbar zu machen. Die Anerkennung der Bedeutung Rosminis seitens der philosophischen und theologischen Wissenschaft erbringt die Tagung dabei bereits durch die renommierte Referentenliste: International bekannte Philosophen und Theologen haben ihre Teilnahme an diesem Symposion zugesagt.

Die genannte Tagung markiert den Höhepunkt und vorläufigen Abschluß des Projektes „Antonio Rosmini“ des Lehrstuhls für Christliche Philosophie zur Promotion des Denkens Antonio Rosminis in Deutschland. Nachdem dessen Resultate bereits in zahlreichen Rezensionen, Artikeln, Übersetzungen und Monographien niedergelegt worden sind, will das Symposium in einen lebendigen Dialog umsetzen, was sich im Laufe dieses vierjährigen Forschungsprojektes immer deutlicher herauskristallisiert hat: Der Philosophie Antonio Rosmini kommt einerseits für die deutsch-italienische Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts fundamentale Bedeutung zu. Andererseits vermag auch die theoretisch-systematische Analyse seiner Methode, das klassi-sche Denken mit der philosophischen Neuzeit zu vermitteln, den philosophischen Gegenwartsfragen neue Impulse zu verleihen. Darüber hinaus ist er eine für die Bedeutung der Theologie in Kirche und Welt zentrale Figur. Es ist unsere Intention, die Kraft dessen Denkens für die Philosophie und Theologie des 21. Jahrhunderts fruchtbar zu machen.

Die kritische Auseinandersetzung mit der rosminischen Rezeption der „deutschen Philosophie“ vollzieht sich während der Tagung methodisch in drei Etappen: In einem ersten Anlauf wird die Bedeutung Rosminis für das deutschsprachige Denken herausgearbeitet, indem die Präsenz Kants und der Idealisten im rosminischen Werk kritisch unter die Lupe genommen wird. Die aktuellen Forschungstendenzen der Rosminiforschung werden nach dem „Rezipienten“ Rosmini befragt.

Im zweiten Schritt folgt eine kritische Interpretation dieser Bestandsaufnahme aus der Sichtweise der „deutschen Philosophie“; als Kriterium dient das Denken Kants und der Idealisten. Hier geht es um den „Interpreten“ Rosmini, so daß die Ebene der reinen Interpretation am rosminischen Text verlassen und die deutschsprachige Geisteswelt mit einbezogen wird.

Das dritte Anliegen der Tagung besteht in einer nochmaligen Ausweitung des Diskussionsthemas: Ausgehend von den kritischen Interpretationen wird nach der Relevanz der „Autorität“ Rosmini für das gegenwärtige Denken sowie nach weiterreichenden Perspektiven gefragt. Wie steht es um die Möglichkeiten der Versuche einer Neubegründung von „Metaphysik“ im Rahmen einer „Christlichen Philosophie“ des 21. Jahrhunderts?

Es gilt zu betonen, daß sich die drei Perspektiven nicht rigoros voneinander trennen lassen, sondern vielmehr stets ineinandergreifen. Die methodische Gliederung skizziert dabei den Schwerpunkt und die Richtung der Diskussionen an den jeweiligen Tagen. Gerade in dieser Zusammenführung der drei Dimensionen besteht das Interesse der Tagung.

Breve Presentazione

Pur essendo uno dei primi ricettori della filosofia di Kant e dell'Idealismo – soprattutto di Hegel – in Italia, per il qual fatto doveva studiare le loro opere anche in lingua tedesca, e pur essendo considerato dal neoidealismo italiano come colui che ha portato la “filosofia tedesca” in Italia (“Kant italiano”), non è stato mai un semplice ricettore, ma ha sempre recepito questa filosofia con un atteggiamento critico. La sua intenzione teoretica consiste nel mediare il metodo moderno in filosofia con la filosofia classica e medievale. “Pensare moderno” per Rosmini non significa rigettare la tradizione, ma cercare un modo in cui si possa formulare le verità di tutta la tradizione filosofica in modo moderno. Perciò elabora un sistema filosofico che si colloca speculativamente sullo stesso livello della dialettica hegeliana, ma allo stesso momento ribadisce a questa la esigenza di una istanza trascendente-assoluta.

Con questa posizione “mediatrice” Rosmini è stato messo da parte sia dalla filosofia sia dalla teologia. Dopo il neoidealismo non è stato più considerato come un pensatore al quale ci si potrebbe riferire. E in teologia è stato messo in parentesi dopo la condanna ufficiale nel 1888. Solo oggi, che sembrano superati tali pregiudizi, si è in grado di affrontare l'eredità speculativa di questo pensatore e di conferire al suo sistema l'adeguata valutazione che gli spetta. Come accennato, il suddetto convegno intende proprio svolgere questo compito assumendo fin da ora il carattere di un'occasione storica: da un lato, riunire per la prima volta sia gli esperti su Rosmini sia quelli su Kant e l'Idealismo, dall'altro realizzare, per così dire, finalmente quel dialogo che ci è stato lasciato da Rosmini in eredità. Il convegno costituisce l'anello di congiunzione ideale tra tradizione e modernità, tra la cultura italiana e quella tedesca, tra filosofia e filosofia cristiana. In questo senso esso cerca di rendere fruttuoso il pensiero rosminiano per le esigenze del pensare odierno. Tanti scienziati rinomati dall'Italia, dalla Germania, ma anche dall'Estero hanno confermato la loro partecipazione. Attestano così la grande importanza della problematica trattata, sia per il dialogo filosofico italo-tedesco, sia per il dialogo della filosofia con la modernità.

Visto che il nodo decisivo per poter valutare il pensiero di Rosmini consiste nella questione come il filosofo roveretano affronti il pensiero di Kant e degli Idealisti, risulta abbastanza sorprendente che proprio questo dialogo non sia stato mai realmente affronta-

to. Anche se esistono numerose pubblicazioni su questa problematica, questo è stato mai assunto a tema di un convegno scienti fico. Solo attraverso questo confronto è possibile introdurre Rosmini anche nel mondo culturale in lingua tedesca. Il convegno pro mette, quindi, dei risultati innovativi non solo per la ricerca rosminiana, ma anche per la filosofia e la teologia in genere che si tro va al momento alla ricerca di nuovi impulsi.

Rosmini riconosceva nella “filosofia tedesca” del suo tempo la sfida che doveva affrontare il cristianesimo. Confrontandosi con questa sviluppava il proprio approccio filosofico-teologico caratterizzato dal tentativo di fornire alla filosofia cristiana una nuova base metafisica “dopo Hegel”. A questo fine si rifaceva ai grandi teologi e filosofi della tradizione cristiana e attualizzava il loro pensare per una teologia del futuro. Con ciò mostrava che esiste un'alternativa a quella tradizione filosofia che dovrebbe condurre via Hegel al nichilismo – come prevedeva tra altro già Rosmini al suo tempo. Quest'alternativa, per Rosmini, consiste in un modo di pensare che attinge dalla tradizione raggiungendo un nuovo livello speculativo attraverso il confronto con Kant e gli Idealisti.

Solo recentemente si comincia a capire l'importanza del suo approccio filosofico-teologico per i problemi e le sfide sia della filoso fia che della teologia oggi. Così nel 2001 fu ufficialmente riabilitato, visto “che l'impresa speculativa e intellettuale di Antonio Rosmini nel tentativo di offrire nuove opportunità alla dottrina cattolica in rapporto alle sfide del pensiero moderno, si è svolta in un orizzonte ascetico e spirituale, riconosciuto anche dai suoi più accaniti avversari“ (Nota sul valore dei Decreti dottrinali concern enti il pensiero e le opere del Rev.do sac. Antonio Rosmini Serbati, no 9).

Il suddetto convegno costituisce il coronamento del progetto “Antonio Rosmini” della Cattedra di Filosofia Cristiana dell'Università di Monaco, iniziato in 2000 con lo scopo della promozione del pensiero filosofico di Rosmini in Germania e dell'istaurazione di un dialo go filosofico italo-tedesco in questo senso. I risultati di questo progetto sono già stati pubblicati in parte in numerose recensioni, arti coli, traduzioni e monografie. Il convegno si pone così l'obbiettivo di realizzare quello che è stato enucleato durante questa ricerca di quattro anni: Antonio Rosmini è una figura centrale per i problemi filosofici e teologici nell'Europa di oggi, grazie alla sua qualità intel lettuale di riuscire a mettere insieme la tradizione filosofica europea con le esigenze della cultura moderna e postmoderna.

Il confronto critico con la ricezione rosminiana della “filosofia tedesca” verrà attuato nel corso del convegno in tre tappe: inizial mente come elaborazione dell'importanza di Rosmini per il pensiero tedesco, in modo che la presenza di Kant e degli Idealisti nel la sua opera venga ad essere criticamente interpretata. Le linee di ricerca attuali degli studi rosminiani verrano quindi analizzate nella prospettiva del “ricettore” Rosmini.

La seconda tappa sarà caratterizzata invece da un'interpretazione critica di questo stato di cose dal punto di vista della “filosofia tedesca”; come criterio di confronto verrà assunto il pensiero di Kant e degli Idealisti. A questo livello verrà analizzato soprattutto l' “interprete” Rosmini, e in modo tale da coinvolgere non solo il piano della mera interpretazione del testo rosminiano ma anche il contesto culturale in lingua tedesca.

Il terzo obiettivo del convegno consiste in un ulteriore ampliamento della tematica trattata: a partire dalle interpretazioni critiche si valuterà la rilevanza dell' “autorità” Rosmini, sia per il pensiero contemporaneo che alla luce di eventuali prospettive future. È pos sibile una nuova fondazione della “metafisica” nel contesto della “filosofia cristiana” del XXI secolo?

Queste tre prospettive non possono essere nettamente divise l'una dall'altra, ma vengono ad integrarsi reciprocamente. La suddivisione qui adottata delinea il tema centrale e la direzione delle tematiche discusse nel corso delle rispettive giornate. Nell'inter-sezione di queste tre dimensioni è da vedere l'interesse del convegno.


Veranstalter | Organizzatore

KATHOLISCH-THEOLOGISCHE FAKULTÄT
LEHRSTUHL FÜR CHRISTLICHE PHILOSOPHIE
LUDWIGS-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT
Geschwister-Scholl-Platz 1
D-80539 München

Tel. +49 89 2180 2467
Fax +49 89 2180 13519

www.lmu.de

Tagungsort | Luogo Del Convegno

CENTRO ITALO-TEDESCO VILLA VIGONI
Via Giulio Vigoni
I-22017 Loveno di Menaggio (Como)

Tel. +39 344 36111
Fax +39 344 361210

www.villavigoni.it



Organisation | Organizzazione

DR. MARKUS KRIENKE
wiss. Mitarbeiter
LMU München
krienke.rosmini2005.de

DR. CHRISTIANE LIERMANN
wiss. Referentin
Villa Vigoni
cliermann.villavigoni.it

Dank | Ringraziamenti

Die drei Symposiumstage beschließen eine knapp zweijährige Vorbereitungs- und Planungsphase. Ohne die vielfältige Unterstützung, die ich von mehreren Seiten erfahren durfte, wäre dieses Projekt jedoch überhaupt nicht zustandegekommen. Daher möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle Personen und Institutionen richten, die durch ihre individuelle Hilfestellung das Symposium ermöglicht haben.

Derjenige, welcher mir die Idee eines Rosminikongresses mit dem Titel „Rosmini und die Deutsche Philosophie“ aus der Taufe heben half, war der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Philosophie an der Universität München, Prof. Dr. Thurner. Ihm habe ich eine große Unterstützung bei meinen ersten Orientierungsversuchen auf dem Terrain der Tagungsplanung zu verdanken, weswegen ich ihm hiermit meinen herzlichen Dank entgegenbringe. Auch in der weiteren Planungsphase war er mir stets ein wichtiger Ratgeber. Leider kann er selbst bei der Tagung nicht anwesend sein. Prof. Dr. Schäfer, seinem Nachfolger auf diesem Lehrstuhl, danke ich nicht minder herzlich für sein großes Wohlwollen, das er von Anfang an der Tagung entgegengebracht hat und das mir die nötige Unterstützung gab, auch schwierige Phasen der Tagungsvorbereitung zu überstehen. Über die stets hilfsbereite und entgegenkommende ideelle Förderung der Tagung hinaus danke ich ihm insbesondere für eine großzügige finanzielle Unterstützung, die er im Namen des Lehrstuhls dieser Veranstaltung zuteil werden ließ.

Mit besonders herzlichem Dank möchte ich weiterhin die Arbeit des wissenschaftlichen Referenten der Tagung für Italien, Dr. Tommaso Perrone, herausheben, der mir vom ersten Moment an in allen Fragen des deutsch-italienischen Kontakts zur Seite stand und stets die Verantwortung für die italienischsprachigen Texte übernommen hat. Ohne seine tatkräftige und fachkundige Hilfe wäre eine auf dem deutsch-italienischen Dialog basierende Tagung schlichtweg nicht konzipierbar gewesen. Es sind die vielen spontanen, im Endeffekt Stunden ausmachenden Korrekturen, welche nirgends zu Buche schlagen oder abgerechnet werden, letztlich aber von nicht unterschätzbarem Wert sind, für die ich ihm in besonderer Weise danke.

Mit besonderer Verbundenheit gilt mein Dank Dr. Christiane Liermann, Vizedirektorin und wissenschaftliche Referentin der Villa Vigoni. Auch sie gehört zu denen, welche die Tagung von Anfang an begleitet haben und mich in meinem zunächst noch sehr umrißhaften Plan mit vielen praktischen Hilfestellungen unterstützten. Insbesondere in der engeren Phase der Vorbereitung ist mir ihre Hilfe zu einem unverzichtbaren Teil der Vorbereitungen geworden. Solide, fundierte Sachkenntnis im deutsch-italienischen Kulturkreis – weit über die reine Philosophie und Theologie hinaus –, gepaart mit persönlicher Anteilnahme und freundschaftlicher Verbundenheit ließen sie zur zweiten Säule der Tagung „diesseits der Alpen“ werden. Meinen herzlichsten Dank an sie verknüpfe ich darüber hinaus mit demjenigen an die gesamte Villa Vigoni, in erster Linie an ihren Generalsekretär, Prof. Dr. Venturelli, sowie an die wissenschaftliche Mitarbeiterinnen Anke Fischer und Nicoletta Redaelli sowie an alle Angehörigen der Organisation dieses deutsch-italienischen Zentrums für die stets gute, angenehme und reibungslose Zusammenarbeit. Herausheben möchte ich auch den Dank an die beiden Simultanübersetzerinnen, die bereits im Vorfeld einige Übersetzungen übernommen und sich eingehend auf die drei Symposiumstage vorbereitet haben.

Der Fritz Thyssen Stiftung, stellvertretend Frau Dr. Olms und Frau Schubert, und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, stellvertretend Herrn Mühlberg, bringe ich meinen herzlichen Dank für die wohlwollende Bearbeitung meiner Anträge und die stete Hilfsbereitschaft bei allen Rückfragen entgegen. Ich danke Frau Dr. Olms und Herrn Mühlberg für die Aufgeschlossenheit ihrer Institutionen für die behandelte Thematik und die finanzielle Ermöglichung dieses Symposiums.

Einen weiteren besonders herzlichen Dank richte ich an Anne Gierlich, die in hervorragender Weise den in diesem Symposium realisierten doppelten Dialog zwischen italienischem und deutschem Denken einerseits sowie zwischen Tradition und Moderne andererseits graphisch im Tagungslogo umgesetzt hat. Auch ihr danke ich für die große Mühe, mit der sie ihre Aufgabe ausgeführt hat, sowie für zahlreiche Stunden, die über das Kalkulierte hinausgingen.

Dem persönlichen Einsatz und vielen Arbeitsstunden von Dr. Johannes Gierlich verdankt die Tagung nicht wenige technische und logistische Feinheiten. Der bedeutendste Ausdruck seines Einsatzes für das Symposium ist die offizielle Homepage, auf der er sowohl die theoretische Konzeption als auch die graphische Identität der Tagung in elektronische Form goß. Für seine zahlreichen Arbeitssunden und seine ständige Disponibilität bin ich ihm zutiefst dankbar.

Alle Freunde und Bekannte, die mir auf dem Weg der Planung mit Rat und Tat beiseite gestanden haben, möchte ich in diesen Dank mit einschließen.

Ich danke allen Referenten auf das Herzlichste für ihre engagierte Mitarbeit am Gelingen dieses Symposiums. Durch ihre entgegenkommende Mitarbeit haben sie nicht nur das Symposium erst ermöglicht, sondern auch die Planung um Vieles angenehmer gestaltet.

Sehr geehrte Teilnehmerinnen, sehr geehrte Teilnehmer, jeder von Ihnen ist zu diesem Symposium mit eigenen Vorstellungen, Erwartungen, Vorbereitungen und Studien angereist. Mögen diese Tage Gelegenheit für einen anregenden wissenschaftlichen Austausch sein. Ihnen allen wünsche ich fruchtbare wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit dem Thema „Rosmini und die Deutsche Philosophie“.

München-Como, den 27. April 2005

Markus Krienke

Le tre giornate del convegno costituiscono il coronamento di una fase di preparazione e di programmazione dello stesso di circa due anni. Senza il diverso sostegno che ho potuto ricevere da più parti questo progetto non sarebbe potuto essere realizzato. Per questo motivo vorrei in questa occasione esprimere i miei più sentiti ringraziamenti a tutte quelle persone ed istituzioni che attraverso il loro individuale aiuto hanno reso possibile questo simposio.

Colui che per primo mi ha sostenuto nel maturare l'idea di organizzare un congresso su Rosmini col titolo “Rosmini e la filosofia tedesca” è stato l'allora titolare della Cattedra di Filosofia cristiana presso l'Università di Monaco di Baviera, Prof. Dr. Thurner. A lui devo un grosso sostegno in merito a primi tentativi con cui ho cercato di orientarmi sul terreno di questo incontro, motivo questo per il quale gli porgo i miei più sentiti ringraziamenti. Anche successivamente egli è stato per me un importante consigliere. Purtroppo non è potuto essere presente al convegno. Al Prof. Dr. Schäfer, suo successore presso la suddetta cattedra, esprimo i miei non meno sentiti ringraziamenti per la grossa disponibilità dimostratami fin dall'inizio ai fini della realizzazione di questo convegno e per il fondamentale sostegno concessomi anche in vista del superamento di alcune fasi problematiche di preparazione dello stesso convegno. Lo ringrazio per il sempre cordiale supporto ideale dell'incontro, e in particolare per un parziale sostegno di carattere economico, con cui egli in nome della cattedra ha partecipato alla realizzazione di questa manifestazione.

Un particolare e sentito ringraziamento vorrei inoltre esprimere all'attività del responsabile scientifico dei rapporti del convegno con l'Italia, Dr. Tommaso Perrone, il quale mi è stato vicino fin dal primo momento in merito alle questioni dei contatti italo-tedeschi, assumendo un ruolo di notevole responsabilità in merito ai testi in lingua italiana. Senza la sua costante e competente collaborazione non sarebbe stato affatto concepibile un convegno come questo, fondato su un dialogo italo-tedesco. Lo ringrazio in modo particolare per le numerose correzioni dei testi in lingua italiana spontaneamente concessemi anche senza compenso, ma che a dire il vero mi sono state di incomparabile valore.

Con particolare affetto e riconoscimento rivolgo il mio ringraziamento alla Dr. Christiane Liermann, vicedirettrice e referente scientifica della Villa Vigoni. Anche lei è da annoverare tra coloro i quali hanno seguito il convegno fin dai suoi momenti iniziali, essendomi d'aiuto attraverso molti suggerimenti pratici sulla programmazione di questa manifestazione, soprattutto quando questa era ancora allo stadio di schizzo. In modo particolare nelle fasi più importanti della preparazione di questo incontro il suo aiuto è stato decisiva ai fini della organizzazione dello stesso. Una solida e fondata conoscenza del contesto culturale italo-tedesco -– al di là del mero ambito filosofico e teologico – accompagnata da una personale partecipazione ed un amichevole affetto la hanno fatta divenire il secondo pilastro “al di qua delle alpi” su cui si fonda questa manifestazione. Il mio più sentito ringraziamento nei suoi confronti lo associo anche a quelli che vanno a tutta la Villa Vigoni, in primo luogo al suo Segretario generale, Prof. Dr. Venturelli, così come alle collaboratrici scientifiche Anke Fischer e Nicoletta Redaelli e a coloro che fanno parte del comitato organizzativo di questo centro italo-tedesco, per la loro sempre cortese, disponibile e priva di ogni esitazione collaborazione. Vorrei sprimere anche il mio ringraziamento alle due tradutrici simultanee per aver effettuato alcune traduzoini e per la loro preparazione al convegno.

Alla Fritz Thyssen Stiftung – rappresentata dalla Dr. Olms e dalla Sig.ra Schubert – e alla Deutsche Forschungsgemeinschaft – rappresentata dal Sig. Mühlberg – porgo il mio più sentito ringraziamento per la cortese elaborazione delle richieste di finanziamento da me inviate e per la costante disponibilità dimostratami per ogni eventuale chiarimento. Ringrazio la Dr. Olms, la Sig.ra Schubert e il Sig. Mühlberg per l'interesse dimostrato dalle rispettive istituzioni alla tematica trattata e per l'aver economicamente reso possibile questo simposio.

Un ulteriore particolare sentito ringraziamento porgo ad Anne Gierlich, la quale ha in modo eccellente graficamente realizzato, attraverso il logo del convegno, le intenzioni più intime che questo simposio intende esprimere, ossia il duplice dialogo tra il pensiero italiano e quello tedesco da un lato e tra modernità e tradizione dall'altro. Anche la ringrazio per il cospicuo impegno col quale ha realizzato il suo compito e per le numerose ore, al di là di quelle inizialmente previste, che l'hanno impegnata.

Al personale impegno e alle numerose ore di lavoro del Dr. Johannes Gierlich il convegno deve non poche realizzazioni di carattere tecnico e logistico. L'espressione principale del suo impegno alla realizzazione del simposio è la Homepage ufficiale, a cui egli ha dato vita in forma elettronica sia per quanto ne riguarda l'intera ideazione teorica che la stessa identità grafica della manifestazione. Per le sue numerose ore di lavoro e la sua costante disponibilità gli sono profondamente riconoscente.

In questi ringraziamenti vorrei inoltre includere tutti gli amici e conoscenti che con i loro suggerimenti e aiuti mi hanno permesso di poter organizzare questo incontro.

Ringrazio vivamente tutti i relatori per la loro attiva collaborazione ai fini della riuscita di questo simposio. Attraverso la loro cordiale disponibilità non solo hanno reso possibile il simposio, ma hanno nello stesso tempo reso più piacevole la programmazione di questo.

Signore e signori, gentili relatori e partecipanti del convegno, ognuno di Loro prende parte a questo con proprie concezioni, aspettative, preparazioni e studi. Le sia di gradimento l'occasione qui offerta in questi giorni per un proficuo dialogo scientifico. Auguro a tutti Loro un fruttuoso e costruttivo confronto scientifico con il tema “Rosmini e la filosofia tedesca”.

Como-München, il 27 aprile 2005

Markus Krienke